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  1. Fastnålad Tweet
    7 dec. 2020

    «Vor Corona waren wir die Nerds – jetzt interessieren sich plötzlich alle für unsere Arbeit.» hat mit uns über , digitalen und dieses sonderbare Jahr gesprochen:

    Bild: Mirco Rederlechner
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  2. Retweetade
    3 maj

    SRF Data-Analyse zeigt: Viele Arbeitgeber schützen ihre Angestellten viel zu wenig vor sexueller Belästigung. Bitter aber wahr. Was erlebt ihr so?

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  3. 3 maj

    Und wer Hilfe oder Beratung bei diesem Thema sucht. Hier findet man sie:

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  4. 3 maj

    Wir haben zehn Fälle zusammengefasst und in den Artikel integriert. Sie zeigen: In allen möglichen Branchen und Situationen werden Arbeitnehmer sexuell belästigt. Mehr dazu heute Abend im [7/7|

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  5. 3 maj

    Doch die konstant tiefe Zahl an rechtskräftigen Fällen zeigt auch: Die wenigsten Opfer wehren sich. Die Dunkelziffer ist noch immer riesig. Die Angst vor den Tätern ist gross – und das Vertrauen in die Arbeitgeber klein. [6/7]

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  6. 3 maj

    Wer sich vor einer Schlichtungsstelle wehrte, bekam meistens recht. Rund 70% der Fälle liessen sich da klären – und die Arbeitgeber mussten teils hohe Entschädigungen bezahlen. Wer ans Gericht weiterzog, hat öfter verloren. [5/7]

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  7. 3 maj

    Weitere Erkenntnisse: 98% der Täter waren Männer, 93% der Opfer Frauen. Ein Grossteil der Belästiger waren die direkten Vorgesetzten. Macht schützt Täter. Wenn sich die Opfer wehrten, hatte das oft eine Kündigung zur Folge. [4/7]

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  8. 3 maj

    Sowohl im Verdachtsfall wie auch präventiv. Sprich: unabhängige Anlaufstelle im Betrieb, klare Kommunikation usw. Bloss: In den untersuchten Fällen taten die meisten Firmen zu wenig, um sexuelle Belästigung zu verhindern. [3/7]

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  9. 3 maj

    Dafür haben wir 218 rechtskräftig abgeschlossene Fälle ⚖️ aus den letzten 28 Jahren analysiert 📈. Sie wurden auf Basis des Gleichstellungsgesetzes verhandelt. Es verlangt von Arbeitgebern, dass sie ihre Mitarbeitenden schützen. [2/7]

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  10. 3 maj

    🙉🙊🙈 Firmen schützen ihre Mitarbeitenden oft zu wenig vor sexuellen Übergriffen – gerade, wenn der Vorgesetzte der Täter ist. Unsere Daten-Analyse: 🧵 [1/7]

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  11. 10 feb.
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  12. Retweetade
    10 feb.

    In our latest we shine a light on telegram, the bubble of covid-sceptics and their often aggressive language. (German) 👇 Below some remarks on our approach.👇

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  13. Retweetade
    9 feb.

    💣 💥 😡  Wir haben 90+ Telegram-Kanäle/Gruppen von Massnahmengegnern analysiert. Die Stimmung dort wird toxischer – beeinflusst von Verschwörungsideologen, Rechtsextremen und einem kleinen Kreis radikalisierter Massnahmengegnern 🧵 [1/n]

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  14. 9 feb.

    Für vertiefende Informationen und Expert:innen-Einschätzungen empfehlen wir unsere Podcast-Serie «Dark Social» auf dem Kanal Hotspot. Verlinkt ganz unten im Artikel oder hier [9/n]

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  15. 9 feb.

    Das 🚔 meldet eine Versechsfachung von gemeldeten Drohungen gegenüber Politiker:innen im Vergleich zu 2019. [8/n]

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  16. 9 feb.

    Unsere Kollegin von der besuchte mehrere der extremsten Drohenden. Sie streiten ab die Inhalte geschrieben zu haben oder argumentieren mit Notwehr. Mehr jetzt in der oder um 20.05 Uhr in der . [7/n]

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  17. 9 feb.

    Aber: Es sind «nur» 8% der User, die 82% der toxischen Nachrichten schreiben. Aber sie sind besonders aktiv, verderben die Stimmung und vor allem: Sie normalisieren den aggressiven Ton. [6/n]

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  18. 9 feb.

    Zudem fanden wir Tausende Gewaltaufrufe und Morddrohungen, gegen Politiker:innen 👔 , Journalist:innen ✍️, Wissenschaftler:innen 🧑‍🔬 und Polizist:innen 👮‍♀️. [5/n]

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  19. 9 feb.

    Besonders die Impfkampagne scheint den Hass auf Telegram befeuert zu haben. Das korrespondiert weitgehend mit den Ergebnissen des Machine Learning Modells, welches wir verwendet haben. [4/n]

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  20. 9 feb.

    Um einen weiteren Indikator der Toxizität zu erhalten, analysierten wir die Nachrichten ebenfalls auf ihren Anteil “hässiger” Emojis: 💩😠👿😡🤬👊🏽👊🏿👊🏻👊🏾👊🏼👊🖕🖕🏽🖕🏿🖕🏻🖕🏼🖕🏾🔫💀☠️🤮🤢💣💥 . Es zeigt sich: Diese werden während der Pandemie immer häufiger verwendet. [3/n]

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  21. 9 feb.

    Ergänzend zu unserem Podcast «Dark Social» analysierten wir rund eine Million Telegram-Nachrichten 💌  aus über 90 Kanälen von Massnahmengegnern. Mit einem Machine Learning Modell () überprüften wir die Nachrichten auf Toxizität und Drohungen. [2/n]

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